Über mich

Leben und Ausbildung

 

Geboren: 1992 in Passau

Aufgewachsen im Bayerischen Wald

2011 Abitur in Waldkirchen

2011 bis 2014: Studium an der Uni Passau: "B.A. Sprach- und Textwissenschaften" (Abschluss mit 1,1)

  • Spezialisierungsmodule: Ältere Deutsche Literatur sowie Polnische Literatur und Kultur
  • Performanzmodule: Besondere Formen mündlichen Sprachgebrauchs in professionellen Kontexten; Textproduktion (Drehbuch; Journalistisches Schreiben)
  • Thema der Abschlussarbeit: "Musik, Klang und Stille in der Lyrik der Mloda Polska. Leopold Staffs 'Sny o potedze' (1901)"

2014 bis 2017: Konsekutiver Master in Regensburg: "M.A. Slavistik" (auf die Note warte ich noch)

  • Polnische Literaturwissenschaft
  • Tschechische Kulturwissenschaft
  • Kurse in Übersetzung (Polnisch-Deutsch, Tschechisch-Deutsch in beide Richtungen)
  • Thema der Abschlussarbeit: "Die grenzüberschreitende Verwendung von religiösen Themen, Gattungen und Symbolen in der 'Mloda Polska'" 

Praktische Erfahrung

  • Seit der gymnasialen Oberstufe: Gegenleserin belletristischer Texte
  • eigene umfangreiche Schreibbiographie (wissenschaftliche, dramatische, lyrische und belletristische Texte), veröffentlichtes Gedicht in "Gewaltige Metamorphose"
  • Vertieftes Wissen zu wissenschaftlichem und professionellem Schreiben im B.A.: Journalismus, Drehbuch, Wissenschaftliches Schreiben 
  • Ausbau meiner Polnisch- und Tschechischkenntnisse im Studium
  • Kurs zur akademischen Schreibberatung im WS 16/17, Schreibberaterin im SS 2017
  • Nebentätigkeit als Übersetzerin (Webseiten, Prosa, Lyrik)
  • Lektorat von Haus- und Abschlussarbeiten, Dissertationen und Bewerbungen sowie von belletrististischen Texten
  • Buchprojekte, an denen ich als Erstlektorin mitgewirkt habe: Stefan Hanke – "KZ Überlebt" und Andreas Schaible – "Clown Under"
  • Schreibcoach bei diversen semibiografischen Projekten

 


Die Zusammenarbeit mit mir ...

 

... ist ein Dialog auf Augenhöhe, in dem sich unsere Stärken im besten Falle ergänzen. Ich kann dir das Handwerkszeug und das Feedback liefern, um deine Gedanken so zu Papier zu bringen, wie andere sie verstehen sollen. 

 

... fördert nicht nur den Fortschritt deines Textes, sondern fordert wahrscheinlich auch dich selbst als Menschen: Worüber schreibe ich eigentlich? Was ist mein Ziel dabei? Sind meine Erwartungen realistisch? Ist mein Schreiben vielleicht therapeutisches Schreiben und daher vor allem wichtig für mich selbst?


Stimmt die Chemie? Das sollte sie!

 

Ich mag: Humor; konzentriertes Arbeiten; Schokolade; den Mut, eigenen Schwächen ins Auge zu blicken und sie anzugehen; Enthusiasmus und Neugierde; konstruktive Kritik; flauschige Socken.

 

Ich mag nicht: Null-Bock-Mentalität; enge Horizonte; strenge Hierarchien; Desinteresse; Orientierungslosigkeit; Sushi; wenn der Haushalt einem über den Kopf wächst.